Düngung
Der organisch-biologische Landbau ist darauf ausgerichtet, eine gezielte Humuswirtschaft zu betreiben. Die Zufuhr organischer Substanz muss daher langfristig mindestens die Abbauverluste decken. Die Düngung soll das Bodenleben fördern. Düngung
Die Gründer des biologischen Lanbaus zeigten die Zusammenhänge zwischen Bodenleben, Düngung und Lebensmittelqualität auf. Wirtschaftsdünger
Wirtschaftseigene und zugekaufte organische Düngemittel werden so aufbereitet, dass sie das Bodenleben fördern. Dadurch wird Fäulnis vermieden und ein Rotteprozess gefördert. So kann der Humusgehalt erhalten beziehungsweise. erhöht werden. Unaufbereiteter Stapelmist, unvergorene Gülle und unbelüftete Jauche kann Fäulnis in den Boden bringen. Bei der Handhabung und Anwendung der Wirtschaftsdünger sind Nährstoffverluste über Auswaschung und Abgasung weitestgehend zu vermeiden, das heißt Wirtschaftsdünger sind ehest möglich einem Rotte- oder Vergärungsprozess zuzuführen. Jeder Tag Lagerung vermindert die Qualität (Dr. Rusch). BIO AUSTRIA Zeitung, 5/07 S 36 bis 37, Dünger brauchen Hilfe Dokument zum Download: BIO AUSTRIA Zeitung 5/07, S 38 bis 39, Kein flüssiges Gold
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Beratungsblatt:
Wirtschaftsdünger im Bio-Landbau Gesteinsmehle
Eine zentrale Stellung im Bio-Landbau haben die Gesteinsmehle. Ergänzungsdüngung
Eine Ergänzungsdüngung ist in einer Form einzubringen, bei der die Nährstoffe nicht direkt für die Pflanze verfügbar sind, das heißt sie müssen organisch gebunden und dürfen nicht leicht wasserlöslich sein.
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