Bio bildet - Fachbeiträge aus dem Bio WeiterbildungsprogrammIm Rahmen des Bildungsprojektes von Bio Austria Kärnten wurde die Broschüre „BIO BILDET“ herausgegeben. Fachartikel zu den Kursschwerpunkten Mit ausgewählten Fachartikeln der Kursreferenten blicken wir auf die Weiterbildungsveranstaltungen der vergangenen Bildungssaison zurück. Die Schwerpunktthemen Bodengesundheit, Tiergesundheit und Stallbau werden in den verschiedenen Beiträgen noch einmal behandelt und bieten damit KursteilnehmerInnen und allen Interessierten eine vertiefende Nachlese. Bio bildet nicht nur Biobauern
Das Kursprogramm richtet sich mit seinen Themen nicht nur an Biobauern, sondern an alle interessierten Landwirte. Ein wesentlicher Vorteil eines Kursbesuches ist neben den aktuellen Informationen aus erster Hand der persönliche Austausch mit den Vortragenden und den Teilnehmern. Aus deren Erfahrung entstehen oft neue Lösungsansätze für die eigenen Fragestellungen. Auch heuer können wir wieder ein umfangreiches und spannendes Kursprogramm anbieten. Alle geplanten Veranstaltungen sind im zweiten Teil der Broschüre detailliert angeführt. Das Programm soll den Bäuerinnen und Bauern fachliche und praxisnahe Hilfestellung geben, um einerseits die Herausforderung am Betrieb leichter zu meistern andererseits soll durch innovative Beiträge die biologische Landwirtschaft weiter entwickelt werden. Die Broschüre ist gratis anzufordern im Biozentrum Kärnten, Tel.: 0463/33263-11. Einführungskurs in die biologische Wirtschaftsweise Besonders hinweisen möchten wir auf den Einführungskurs: er bietet wesentliche Informationen und grundlegende Inhalte zur biologischen Landwirtschaft und ist ein verpflichtendes Element in der Weiterbildung der Bio-Betriebsführer, aber auch eine gute Entscheidungshilfe für Betriebe, die auf biologische Wirtschaftsweise umstellen wollen. Der Einführungskurs ist gemäß der ÖPUL- Richtlinie bis spätestens 31.Mai des ersten Verpflichtungsjahres zu absolvieren.
Inhalt: Grundsätze und Kreislaufwirtschaft, artgerechte Tierhaltung, Grünlandwirtschaft, Tiergesundheit, Ackerbau, Bodenfruchtbarkeit, Direktvermarktung, Richtlinien des Biolandbaus und eine Betriebsbesichtigung. |
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