Eier haben es in sich. Im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln ist der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen sowie hochwertigem Eiweiß und leicht verdaulichen Fetten ausgesprochen hoch.
Die Hühner erhalten nur heimisches Futter aus kontrolliert biologischem Landbau und somit keine genmanipulierten Futtermittel. Eier aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft sind selbstverständlich niemals aus Käfig- oder Volierenhaltung.
Inhalt
Biologisch – denn kein Ei gleicht dem anderen
Wussten Sie, dass …
Biologisch – denn kein Ei gleicht dem anderen
Seit Jänner 2004 ist jedes Ei eindeutig durch eine Nummer zu identifizieren. Diese gibt den KonsumentInnen Auskunft über Haltungsform der Legehennen und deren Herkunft. Bei der aufgestempelten Nummer 0-AT-1234567 garantiert die „0“ biologische Haltung.
Die Haltung im Bio-Landbau ist den natürlich Verhaltensweisen angepasst: Die Hennen verbringen die Nächte auf Sitzstangen, tagsüber scharren sie im Freien nach Insekten und „baden“ in Sonne und Staub. Die Eier legen sie in Strohnester. Diese Produktionsform garantiert auch besten Geschmack.
Studienergegnisse
„Ist Bio wirklich besser“ von Dr. Alberta Velimirnov und DI Werner Müller
- Höhere ernährungsphysiologische Qualität bei Eiern
- Lecithin- und Fettgehalt war bei Bio-Eiern höher.
- Die Carotinoidgehalte bei Bio-Eiern waren signifikant erhöht.
- Höheres Eigewicht
- Eier biologisch gefütterter Hühner waren schwerer. Das Dottergewicht war signifikant höher.
- Günstigere Lichtspeicherkapazität
- Die Eier von Hühnern aus Freilaufhaltung zeigen ein sehr differenziertes Speichervermögen für Biophotonen.
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Wussten Sie, dass …
- •ein Huhn heute im Käfig (im künstlichen Dauerlicht) im Durchschnitt 300 Eier legt. Bio-Freilandhennen bringen es auf rund 200 Eier. 1950 legten die Hennen durchschnittlich nur 120 Eier. Um die Hennen zum Legen von mehr Eiern zu bewegen, ist ein tagesverlängerndes Lichtmanagement üblich. In der Bio-Haltung ist definiert, dass die Hennen mind. 8 Stunden Nachtruhe genießen können.
- Bio-Freilandeier von Hennen gelegt werden, die mindestens 10 m2 Auslauf je Henne ins Freie haben. Bei Bodenhaltung teilen sich hingegen sieben Hennen einen Quadratmeter im Stall.
- Hennen liegend oder auf einem bzw. beiden Beinen stehend ruhen. Um artgerecht ruhen und schlafen zu können, brauchen sie unbedingt Sitzstangen.
- das Stutzen der Schnäbel verboten und auch nicht nötig ist, da die Tiere ohnehin genug Platz haben, um sich aus dem Weg zu gehen.
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Bio-Warenkunde-Eier als Dokument zum Download: