Gentechnik
Aktion „Wir sind so frei“ vereint Bauern gegen Gentechnik
Mit der Aktion „Wir sind so frei“ können konventionell wirtschaftende Betriebe wie auch Biobauern ihre ablehnende Haltung gegenüber Gentechnik kundtun. Und zwar dort, wo die Entscheidung letztendlich fällt: Auf den Wiesen und Feldern.
Ist der Verzicht auf genmanipulierte Pflanzen für Biobauern ohnedies verpflichtend, können konventionelle Bauern freiwillige eine Verzichtserklärung unterschreiben.
Freiwilliger Verzicht!
Verzichten auch Sie freiwillig auf den Anbau von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut!
Als Landwirtin und Landwirt entscheiden Sie mit Ihrer Arbeit wesentlich über die Zukunft Österreichs. Von Ihrer täglichen Arbeit hängt es ab, ob die heimische Bevölkerung auch in Zukunft eine intakte, gentechnikfreie Natur und gesunde Lebensmittel genießen kann.
Ein Zeichen setzen!
Mit Ihrer Teilnahme an der Initiative „Wir sind so frei und wachsen ohne Gentechnik“ setzen Sie – wie bereits tausende Bäuerinnen und Bauern in ganz Österreich – ein starkes Zeichen für eine gentechnikfreie Zukunft unseres Landes.
Argumente ausdrucken und erfolgreich mitreden!
So erhalten Sie Ihre Feldtafel „Wir sind so frei“
Mittels einer freiwilligen Verzichtserklärung bezeugen Sie die Ernsthaftigkeit Ihres Anliegens. Denn alle an der Initiative teilnehmenden Bäuerinnen und Bauern verzichten per Unterschrift auf den Anbau von gentechnisch verändertem Saat- und Pflanzgut.
Fordern Sie per Mail ganz einfach die Gentechnik-Verzichtserklärung für Ihr Bundesland an.
verzichtserklärung anfordern
Danach erhalten Sie eine Tafel für Ihre Felder und können aktiv an der Initiative „Wir sind so frei und wachsen ohne Gentechnik“ teilnehmen.
Selbstverständlich ist die Tafel kostenlos!
Danke für Ihre Unterstüztung!
Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen wichtigen Beitrag, Ihrer Region, Ihrem Bundesland und damit Österreich eine gentechnikfreie Zukunft zu ermöglichen.
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
Studie zum Einsatz von transgenen Saatgut in Entwicklungsländern
In einem Projekt hat das Büro für Technikfolgen-Abschätzung des Deutschen Bundestages die Auswirkungen des Einsatzes transgenen Saatguts analysiert. Es wurden die Auswirkungen auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen in Entwicklungsländern umfassend analysiert. Der Endbericht von Projektleiter Dr. Arnold Sauter ist als pdf-Version zugänglich.
Einen Nutzen der Agrogentechnik für die Bauern vor Ort konnte der TAB-Bericht nicht feststellen.
W
www.tab.fzk.de
Weiters gibt es im Bundesland Steiermark Aktivitäten zur Gentechnik
Aktion - Für eine gentechnikfreie Steiermark
Weitere Informationen …
… zum Thema Gentechnik und Bio-Landbau erhalten Sie von unserem BIO AUSTRIA - Gentechnikexperten: Thomas Fertl
E thomas.fertl@bio-austria.at
Am Bild zu sehen: v.l.n.r.: Buchner Hans - BIO AUSTRIA Bundes-Vorstand, Rudi Anschober, Umweltlandesrat Oberösterreich, Dr. Josef Stockinger, Agrarlandesrat Oberösterreich, Anton Schmid, Ortsbauernobmann Leonding und Maria Jungreuthmayr, Vorsitzende des Bäuerinnen-Beirates Linz
- Argumente_Gentechnik (78,85 kB)




