Impulse des Obmannes

© BIO AUSTRIA Salzburg
© BIO AUSTRIA Salzburg

Liebe Biobäuerinnen und Biobauern!

Unter dem Titel „Wenn BIO nicht gleich BIO ist“ hat vor kurzem eine Sendung im Bayerischen Rundfunk das Faktum aufgegriffen, dass es innerhalb der biologischen Landwirtschaft Unterschiede gibt.
Die EU-Bioverordnung legt dabei die Mindeststandards fest, die aber zum Teil sehr locker sind.

Darauf aufbauend sind die Verbandszeichen mit deutlich höheren Standards und das bayrische Biosiegel, das auf den Verbandsstandards basiert. Diese Sendung zeigt, dass die Diskussion, ob EU-BIO das Maß der Dinge ist oder nicht, stark an Fahrt aufnimmt.

Für unsere Strategie, uns mit der BIO AUSTRIA-Qualität von EU-BIO zu differenzieren, ist solch eine Sendung eine angenehme Bestätigung.

Einer der Arbeitsschwerpunkte von BIO AUSTRIA in diesem Jahr ist es, diese Unterscheidung auch stärker deutlich zu machen.
Dazu wird es neue Feldtafeln geben und wir werden eine Werbekampagne zu diesem Thema starten.
Die Umsetzung unserer BIO AUSTRIA-Werte und Produktionsweisen beginnt jedoch schon bei Euch auf den Höfen.

Wir wollen Euch dabei nach Möglichkeit unterstützen und helfen.
So haben wir uns das ambitionierte Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren jeden von Euch, zumindest einmal, zu besuchen und zu beraten.

Es muss nicht immer erst ein Problem da sein um mit einem Berater zu sprechen, oft bringt ein zwangloses Gespräch genauso viel Ergebnis!
BIO AUSTRIA-Qualität ist mehr als ein Schlagwort. Sie ist das Ergebnis Eurer täglichen Arbeit nach unseren gemeinsamen Produktionsrichtlinien, starker Qualitätssicherung und dazu noch aus regionaler Produktion.
„Ganz bio. Ganz sicher. Ganz regional“ ist unser Slogan, den wir BIO AUSTRIA-Bauern jeden Tag bei der täglichen Arbeit umsetzen.

Euer Obmann
Sebastian Herzog