Anzeige
Biomaps 2019

Umstellung

Foto: c BIO AUSTRIA/Theurl
Foto: c BIO AUSTRIA/Theurl

Die Umstellung auf biologische Rinderhaltung erfolgt immer gleichzeitig mit der Umstellung auf biologische Grünlandwirtschaft. Sowohl die biologische Milchviehhaltung als auch die biologische Rindfleischerzeugung basiert auf eine effiziente Produktion aus dem betriebseigenen Grundfutter. Ziel sind daher hohe Leistungen aus dem Grundfutter sowohl in der Milch- als auch in der Fleischproduktion und keine Höchstleistungen des einzelnen Tieres.
Die vorwiegende Form der Fleischrinderhaltung ist folglich die Mutterkuhhaltung mit anschließender Endmast der Jungrinder bzw. die Kalbinnen- und Ochsenmast.
In der Bio-Milchviehaltung streben die Betriebe hohe Lebensleistungen an.

Die Richtlinien des biologischen Landbaus zielen darauf ab, größtmöglich auf das natürliche Verhalten der Rinder einzugehen und die Auslebung der artspezifischen Bedürfnisse zu ermöglichen.
zu den Richtlinien

Die Weidehaltung ist bis auf wenige Ausnahmen verpflichtend für alle Bio-Betriebe, wenngleich auch eine Herausforderung.
Gerade im Bereich der Low-Input-Strategie in der Bio-Rinderhaltung wurde in den vergangen Jahren viel Forschungsarbeit geleistet. Die Bio-Berater im jeweiligen Bundesland bieten umfassende Unterstützung bei allen Fragen der Umstellung an.
Kontaktieren Sie Ihre/n zuständige/n Bio-Beraterin

Im Downloadcenter können Sie Fachartikel zur Umstellung downloaden.