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Bio zum Reinhören

© BIO AUSTRIA/David Faber
© BIO AUSTRIA/David Faber

Obwohl immer mehr Menschen zu Bio-Lebensmitteln greifen, wissen viele nicht genau, wofür die biologische Landwirtschaft eigentlich steht, was das Besondere an Bio-Lebensmitteln ist. Dabei ist das Konzept der Bio-Landwirtschaft nicht nur ein bis heute unübertroffenes in Bezug auf Nachhaltigkeit, es ist auch ein genau definiertes, überprüfbares und durch unabhängige staatlich akkreditierte Stellen kontrolliertes Bewirtschaftungssystem. Eckpfeiler der Bio-Landwirtschaft sind Kreislaufwirtschaft, Verzicht auf schnelllösliche mineralische Dünger und chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, kein Einsatz von Gentechnik (auch nicht bei Futtermitteln!) sowie strenge Tierwohlbestimmungen.

Vorteile, kurz und bündig

Der Vorteil der Bio-Landwirtschaft liegt darin, dass sie die Böden nicht auslaugt sondern fruchtbar(er) an die nächste Generation weitergibt. Sie verschwendet keine fossilen Brennstoffe für nicht notwendige Spritz- und Düngemittel, erzeugt gesunde Lebensmittel, die bei Tests auf Pestizidrückstände immer am besten aussteigen und mehr Vitamine und andere positive Inhaltsstoffe haben. Sie pflegt gesunde Böden, die wiederum mehr Wasser aufnehmen und speichern können – gut bei Dürre und Hochwasser und setzt keine vorbeugenden Antibiotika ein. Tiere sind Mitgeschöpfe, denen mit Verantwortung begegnet wird, was in der Praxis unter anderem mehr Platz und verpflichtenden Auslauf ins Freie bedeutet.