Bio Award 2026 – stimme jetzt ab!
Bio-Award 2026 Niederösterreich und Wien
Im Frühjahr konnten sich Bio-Betriebe aus Niederösterreich und Wien für den Bio Award 2026 bewerben. Unter den zahlreichen Einsendungen durfte unsere Fachjury drei Finalist:innen prämieren.
Die Jury war von den Bewerber:innen sichtlich beeindruckt und hob vor allem bei den drei Finalist:innen-Betrieben deren „extreme“ Konsequenz in ihrer Arbeit ganz nach dem Motto des Bio-Awards: „BIOniere gestalten Zukunft“ hervor.
Wer gewinnt den Bio-Award 2026?
Mit dem Bio-Award holt BIO AUSTRIA Niederösterreich und Wien die Leistungen der Bio-Landwirtschaft vor den Vorhang. Unter dem Motto „BIO-niere gestalten Zukunft“ würdigen wir mit dem Bio-Award 2026 herausragende Leistungen von Biobäuerinnen und Biobauern, die Mut beweisen, neue Wege gehen und ihre Höfe zukunftsfit weiterentwickeln.
In Kooperation mit dem Medienpartner ORF Niederösterreich werden die drei Finalist:innen ausführlich vorgestellt.
Wer gewinnt, entscheidet das Publikumsvoting auf www.bio-award.at
Vom 24. August bis 20. September 2026 kann täglich abgestimmt werden.
Das sind die Finalist:innen 2026
Biohof Kurz ums Eck – Julia und Bernhard Kurz, 3383 Hürm
Tierwohl | Muttergebundene Kälberaufzucht | Kompostierstall |
Zero Waste im Pfandglas
Die Jury war sich einig: Der Biohof Kurz setzt Tierwohlmaßnahmen und ganzheitliche Ansätze besonders konsequent und innovativ um. Als einer der ersten Betriebe etablierte er die muttergebundene Kälberaufzucht sowie den Kompostierstall. Hervorzuheben ist weiters die nachhaltige Vermarktung der am Hof verarbeiteten Produkte ausschließlich in Pfandgläsern. Benötigte Zutaten wie beispielsweise Früchte und Öle werden so regional wie möglich von anderen Biohöfen zugekauft.
GeLa Ochsenherz, 2230 Gänserndorf
Die erste solidarische Landwirtschaft Österreichs | Gemüsevielfalt: mehr als 500 verschiedene Sorten | Biodiversität
Die Mitglieder der Jury zeigten sich von der außergewöhnlichen Vielfalt bei Gela Ochsenherz beeindruckt: Mehr als 70 verschiedene Gemüse- und Kräuterarten sowie rund 500 verschiedene Sorten werden kultiviert und sichern die ganzjährige Versorgung der „Ernteteiler:innen“. Überzeugt hat die Jury auch das seit mittlerweile 15 Jahren erfolgreich gelebte Modell der Solidarischen Landwirtschaft. Durch die aktive Einbindung der Konsument:innen in den Betrieb wird das Bewusstsein für die Erzeugung und den Wert von Bio-Lebensmitteln nachhaltig gefördert.
GRAND FARM für Forschung und Demonstration, Alfred Grand, 3462 Absdorf
Forschungsbauernhof | Lebendiger Boden | Pionier in der Herstellung von Regenwurmkompost | Agroforst und Marktgärtnerei
Beim Biohof GRAND FARM hob die Jury insbesondere die Nähe zur Forschung sowie die „beinahe radikal“ hohe Innovationskraft als besondere Auszeichnung hervor! Der Betrieb arbeitet mit führenden internationalen Agrarforschungsstätten zusammen und fungiert als Reallabor, in dem Lösungen für die brennenden Fragen der Klimawandelanpassung unter Praxisbedingungen getestet und die Ergebnisse für andere Bäuerinnen und Bauern nutzbar gemacht werden. Die GRAND FARM bündelt zudem Wissen, um die rechtliche und fachliche Anerkennung der Marktgärtnerei in Österreich voranzutreiben, sie ist defacto das österreichische Netzwerkzentrum dieser Bewegung.
Stimme jetzt ab!
Mach dir auf www.bio-award.at ein genaues Bild von unseren tollen drei Finalist:innen und schenke deine Stimme deinem Lieblingsbetrieb!
Von 24. August bis 20. September 2026 kannst du für deinen Lieblingsbetrieb voten und mit etwas Glück dabei auch noch tolle Preise gewinnen – darunter ein Gutschein von „Urlaub am Biobauernhof“ sowie Preise von „Landgarten“ und „Gea“.








