Neue Broschüren: Alternativen zur Milchviehhaltung und innovative Baulösungen

© Franz Promegger

Herausforderungen für kleine Betriebe im Berggebiet

Kleinbäuerliche Betriebe im benachteiligten Berggebiet leisten einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und Lebensmittelversorgung. Sie stehen jedoch vor großen strukturellen und betriebswirtschaftlichen Herausforderungen. Der Arbeitseinsatz und die Kosten in der Produktion sind hoch, Betriebsanpassungen sind schwierig. Darüber hinaus verlangt der Markt zunehmend Milch von Kühen, die in Laufstall- oder Auslaufsystemen gehalten werden. Es sind daher innovative und möglichst kostengünstige Baulösungen oder aber gut überlegte Ideen für einen Ausstieg aus der Milchviehhaltung gefragt.

Projekt EIP-Bergmilchvieh – Ergebnisse leisten Hilfestellungen

Unter der Leitung der Landwirtschaftskammer Österreich und der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde speziell für die Bergmilchvieh-Betriebe ein Projekt durchgeführt. Dabei arbeiteten auch 42 Bergbetriebe, die Kammern der Länder, Bio Austria, die BOKU, das ÖKL, die HBLFA Raumberg-Gumpenstein und die Obersterische Molkerei sowie die Tirolmilch zusammen. Jetzt liegen die Ergebnisse dieses Projektes vor, welche im Rahmen der Bergmilchvieh-Tagung an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein veröffentlicht wurden.

Bericht über Ergebnisse und Info-Plattform

Ausführliche Infos zu den Ergebnissen aus dem Projekt sowie die Broschüren finden Sie auf der Projekthomepage www.bergmilchvieh.at

Zwei Broschüren

Im Rahmen des EIP-Projektes Berg-Milchvieh wurden zwei Broschüren erstellt.

  • Innovative Baulösungen für Berg-Milchviehbetriebe
  • Alternativen zur Milchviehhaltung im Berggebiet

Sie können diese Broschüren im Bio Austria Büro bestellen unter
Tel.: +43 732 654884.

Die Broschüren sind kostenlos

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